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  • Preise ÖGK | Kardiologie

    Unsere Preise für Patienten der Österreichischen Gesundheitskasse Meine Geschichte Das ist deine Über-mich-Seite. Dies ist der ideale Ort, um mehr Hintergrundinformationen über dich und deine Website hinzuzufügen. Gib hier ein paar mehr Einblicke und erwecke so das Interesse und die Aufmerksamkeit deiner Besucher. Jede Website hat ihre Geschichte - erzähle Besuchern deine eigene. Dies ist der ideale Ort, um mehr Details zu teilen. Bereite deinen Besuchern mit interessanten Fakten und Geschichten Freude am Lesen, damit sie länger auf der Seite verweilen. Doppelklicke auf das Textfeld, um Inhalte zu bearbeiten. Füge alle Infos hinzu, die du mit deinen Besuchern teilen möchtest. Wenn du ein Unternehmen hast, erzähle etwas über dessen Geschichte. Erläutere deine Unternehmenswerte und wie du dich für Kunden engagierst. Füge ein Foto, Video oder eine Galerie hinzu und erhöhe so die Interaktion.

  • Atemtest | Kardiologie

    Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung überhaupt! Erfahren Sie hier mehr zum Thema! Unverträglichkeiten Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen oder ein aufgeblähter Bauch sind in unserer modernen Gesellschaft keine Seltenheit. Oftmals tragen hier ungesunde Ernährung und wenig Bewegung dazu bei. Jedoch gibt es auch diverse Unverträglichkeiten, oder eine bakterielle Fehlbesiedelung des Darmes, die solche Beschwerden auslösen. Diese können leicht mithilfe eines Atemtestes diagnostiziert werden. Wie kann man eine Unverträglichkeit testen? Wir freuen uns, dass wir Ihnen direkt in der Ordination einen Atemtest anbieten können, der Unverträglichkeiten auf Fruktose, Lactose und Sorbit, sowie eine bakterielle Fehlbesiedelung des Darmes diagnostizieren kann! Wie alle unsere Untersuchungen achten wir hierbei auf standardisierte Abläufe nach höchsten diagnostischen Kriterien um die Qualität ihrer Behandlung sowohl in der Durchführung als auch in der Auswertung gewährleisten zu können! Wie läuft ein Atemtest ab? Die Gesamtdauer der Testung dauert ca 2,5 Stunden. Pro Tag kann dabei nur auf eine Substanz getestet werden. Sollte man auf mehrere Substanzen testen wollen, so muss ein zweiter, bzw. dritter Test gemacht werdne, wobei zwischen 2 Tests zumindest 3 Tage liegen sollten. Zu Beginn trinken Sie die Testsubstanz. Dabei müssen Sie vor und mehrmals nach der Einnahme in ein Gerät pusten, welches die Verstoffwechselung testet. Nach Beendigung des Tests können Sie die Ordination verlassen. Nach Auswertung der Aufzeichnungen wird der Befund wird dem Hausarzt dann übermittelt. Was muss ich vor der Untersuchung beachten? - 4 Wochen vor dem Test sollen keine Antibiotika eingenommen werden! - bis 3 Tage vor dem Test sollten keine Abführmittel eingenommen werden! - am Vortag sollten keine Vitamine, Probiotika, Protonenpumpenhemmer (Magenschutz) eingenommen werden. - ab dem Vortag sollte auf Kohlenhydratreiche Nahrung verzichtet werden (keine Nudeln, Semmeln, etc. ) - ebenfalls sollte auf Fruchtsäfte oder andere zuckerhaltige Lebensmittel verzichtet werden! - ab 20 Uhr nüchtern bleiben, nicht mehr rauchen, und lediglich Leitungswasser trinken! - die täglichen Medikamente können eingenommen werden! *** je besser diese Dinge eingehalten werden, umso aussagekräftiger ist die Untersuchung *** Welche Nebenwirkungen können auftreten? Nebenwirkungen, welche durch die Unverträglichkeit verursacht sind können während oder nach dem Test auftreten. Dazu zählen Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit oder auch Durchfall. Sollten diese überhaupt auftreten verschwinden diese wieder nach Abbau der Substanz. Begleitende Beschwerden zusätzlich zu einem positiven Untersuchungsergebnis können eine Unverträglichkeit untermauern! Werden die Kosten von der krankenkasse übernommen? Die Durchführung des Atemtestes ist eine Privatleistung! Dies bedeutet, dass von der Krankenkasse keine Kostenübernahme vorgesehen ist, da die Untersuchung nicht im Leistungskatalog aufgenommen wurde. Aktuell bietet lediglich die ÖGK eine geringe Kostenübernahme an. Die aktuellen Kosten für die Untersuchung betragen 69,30€ (Preisgarantie bis 30.06.25) . Darin enthalten ist die Testsubstanz, die Durchführung des Atemtestes nach standardisierten Protokollen, die Auswertung der Testergebnisse sowie die Befunderstellung! Hier ONLINE Termin für Atemtest buchen: Bitte bei der Buchung dazu schreiben, dass Sie gelesen haben, was vor der Untersuchung zu beachten ist! Andernfalls werden wir Sie nochmal kontaktieren, damit der Test auch reibungslos ablaufen kann! Termin buchen

  • Patienten aus Deutschland | Kardiologie

    Als Kardiologe im Grenzgebiet heißen wir auch gerne Patienten aus Deutschland willkommen! Hier erfahren Sie mehr über Ihren Besuch bei uns! Informationen für Patienten aus Deutschland Liebe Patienten, als Privatordination heißen wir auch Patienten aus Deutschland gerne herzlich willkommen. Egal ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind erhalten Sie am Ende ihres Besuches eine Rechnung, die Sie Bar oder mit Karte in der Ordination bezahlen können. Bitte erkundigen Sie sich vorab bei ihrer Krankenkasse bzgl. der Erstattung und Rechnungseinreichung. Neben der umfangreichen kardiologischen Untersuchung besteht bequem die Möglichkeit gleich bei ihrem Besuch alle entsprechend wichtigen Laborwerte mitbestimmen zu lassen für optimale Abklärung und qualitativ hochwertige Medizin! Überblick Leistungen Erstordinationspauschale 98€ darin enthalten sind Anamnese, körperliche Untersuchung, Vitalwerte, Erhebung von Vorerkrankungen, Therapieplanung, Optimierung der Medikation, Blutabnahme, ggf. Rezeptausstellung, ggf. Überweisungen etc. apparative Untersuchungen In der Kardiologie setzen wir auf hochmoderne technische Diagnostik mittels Herzultraschall, Ruhe EKG, Belastungs EKG oder Langzeit Diagnostik. Auch nutzen wir gerne den Ultraschall der Halsschlagadern um ihr Herz-Kreislauf Risiko besser zu optimieren! Diese technischen Untersuchungen werden zusätzlich zur Erstordinationspauschale verrechnet! Laboruntersuchung Die Laboruntersuchung für Privatzahler ist direkt bei ihrem Besuch möglich! Ihre Proben werden dabei in ein Großlabor unter Optimierung der Präanalytischen Gegebenheiten geschickt! Das garantiert verlässliche Werte! Dabei werden Werte von Schilddrüse, Leber, Niere, Elektrolyte, Blutbild inkl. Differentialblutbild, Cholesterinwertestatus sowie Langzeitzuckerdiagnostik angeschaut. Eben alles, was man für eine ordentliche internistisch-kardiologische Diagnostik benötigt! Die Laborkosten werden dabei direkt über uns abgewickelt, weshalb wir Ihnen den vergünstigen Privatpreis von 180 € weitergeben können. Fazit Für eine komplette kardiologische Abklärung (Erstordination + Ruhe EKG + Herzultraschall) ist mit ca 330 € zu rechnen zuzüglich der Laborkosten von 180 € . Anmerkung: Im Laufe der Jahre kann es zu kleineren Preisanpassungen kommen. Für aktuelle Preise nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf! Stand der oben genannten Preise: August 2025 Zur Online Terminbuchung !

  • Leistungen | Kardiologie Dr. Schraml

    Wir bieten alle wichtigen ambulanten Untersuchungen auf Herz-Kreislauferkrankungen an. Angefangen von der Blutabnahme bis hin zu Herzultraschall oder EKG sind Sie bei uns rundum bestens betreut! Meine Leistungen In meiner Ordination werden Sie mittels modernster medizinischer Gerätschaften auf diverse Erkrankungen optimal abgeklärt. Unten stehende Abklärung können Sie bei mir buchen! Termin buchen Echokardiographie Eine individuell zugeschnittene Ultraschall-untersuchung des Herzens erlaubt eine genaue Beurteilung ihrer Herzleistung und ermöglicht es eine speziell abgestimmte Therapie einzuleiten. Elektrokardiographie (EKG) Mittels EKG lassen sich Rhythmusstörungen erkennen, welche teils schwerwiegende Folgen haben können. Daher hat das EKG einen unverzichtbaren Stellenwert in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen! 24 Stunden Blutdruckmessung Ein zu hoher Blutdruck schädigt das Herz langfristig. Gerade bei der Blutdruckeinstellung ist eine 24 Stunden Blutdruckmessung eines der wichtigsten Hilfsmittel um die optimale Therapie zu bekommen! Vorhofflimmern Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen überhaupt. In meiner Ordination biete ich optimale medikamentöse Therapie an und kontrolliere ob das Vorhofflimmern die Herzleistung beeinflusst! OP Freigaben Bereits vor einer Operation will man wissen, ob der Körper dieser Belastung standhält. Hierfür gilt es ein Attest auszustellen, welches auf klinischer Untersuchung und ggf. weiteren Maßnahmen (Ultraschall) basiert. Vorsorge Als Internist und Kardiologe will ich nicht nur Erkrankungen behandeln, sondern bereits vorab diejenigen Risikofaktoren bei Ihnen erkennen und gut einstellen, damit Sie möglichst lange gesund bleiben! Erfahren Sie HIER mehr! Koronare Herzkrankheit Die Erkrankung der Herzkranzgefäße kann durch verschiedene Dinge verursacht werden und Atemnot oder Druck auf der Brust erzeugen. Wir evaluieren ob für Sie weitere Untersuchungen notwendig sind um Durchblutungsstörungen auszuschließen. 24 - Stunden EKG Mithilfe eines 24 Stunden - EKGs können Rhythmusstörungen diagnostiziert werden, welche eher nur selten auftreten. Zudem lässt sich der Herzrhythmus im Tagesverlauf besser beurteilen! Ergometrie Mittels eines Belastungs-EKGs kann nicht nur die Reaktion ihres Herzens auf Anstrengung beobachtet werden, sondern auch Hinweise für eine Durchblutungsstörung des Herzens gesehen werden. Herzinsuffizienz Ein wichtiges Leistungsspektrum ist auch die Therapie der Herzschwäche. Mit optimaler Medikation kann man sowohl Lebenszeit als auch Lebensqualität herausholen! Gerne stehe ich für eine genauere Untersuchung zur Verfügung! Blutabnahme Um Organfunktionen und Krankheiten diagnostizieren zu können bedarf es oftmals einer ausführlichen Blutuntersuchung. Wir kümmern uns gerne um die Abnahme und verschicken Ihr Blut an ein geeignetes Labor! Carotis Sonographie Insbesondere bei Schwindel oder Kollaps mit Bewusstlosigkeit empfiehlt sich ein Ultraschall der Halsschlagadern um eine Durchblutungs-störung des Gehirnes zu diagnostizieren.

  • Herzschwäche | Kardiologie

    Eine Herzschwäche kann zu erheblichen Problemen führen. Erfahren Sie hier mehr über das Thema! Herzschwäche Eine Herzschwäche, die sogenannte Herzinsuffizienz ist Ausdruck einer verminderten Pumpleistung des Herzens. Eine Herzschwäche kann sich dabei langsam entwickeln oder plötzlich aufgrund eines akuten Ereignisses entstehen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über das Thema, mögliche Ursachen sowie Dinge, die Sie tun können um eine Herzschwäche zu verhindern oder zu verbessern. Durch welche Symptome macht sich eine Herzschwäche bemerkbar? Eine Herzschwäche kann sich auf viele Arten zeigen. Typische Leitsymptome sind jedoch Atemnot, Kreislaufschwäche, fehlende Belastbarkeit, Kollaps oder in sehr seltenen und sehr schweren Fällen auch ein Kreislaufstillstand. Dabei ist das subjektive Empfinden individuell sehr unterschiedlich. Wo die einen kaum Symptome zeigen, haben andere wiederum deutliche Beschwerden. Wie diagnostiziert man eine Herzschwäche? Für die Diagnose Herzinsuffizienz bedarf es eines Herzultraschalls beim Kardiologen zur Beurteilung der Pumpfunktion des Herzens. Dabei kann man auch differenzieren, ob es sich um die Schwäche einer einzelnen Herzkammer oder sogar beider Herzkammern handelt. Zusätzlich liefert ein Labor wichtige Hinweise und weitere Erkenntnisse - einerseits was die Ursache sein könnte oder bei unklarem Befund als zusätzliche Hilfe das Ausmaß der Herzschwäche beurteilen zu können! Der wichtigste Schritt ist jedoch daran zu denken, und anhand der Symptome des Patienten auch den Verdacht zu äußern, denn das ist Voraussetzung damit man den Patienten auch zum Kardiologen überweist um ihn weiter abklären zu können. Was sind mögliche Ursachen für eine Herzschwäche Das Thema Herzschwäche ist ein sehr komplexes, denn es gibt viele Ursachen dafür. Genetische Ursachen sind vergleichbar relativ selten, aber liegen bei sehr jungen Patienten vor allem im Rahmen des möglichen. Viel häufiger sind jedoch Durchblutungsstörungen des Herzens durch Verkalkungen und Verengungen der Herzkranzgefäße! Auch Rhythmusstörungen können eine Herzschwäche auslösen Welche Therapiemöglichkeiten gibt es für eine Herzschwäche? Sofern eine Herzschwäche diagnostiziert wurde stellt sich zunächst die Frage nach der Ursache, denn diese gilt es wenn möglich zu beheben. Sollte die Ursache dafür etwa eine Durchblutungsstörung sein, so kann ein Herzkatheter das Mittel der Wahl sein um die Ursache zu behandeln. Sollte jedoch ein lange bestehender zu hoher Blutdruck oder etwa eine Herzrhythmusstörung ursächlich sein, so bedarf es anderer Therapiemöglichkeiten - meist medikamentös! Unabhängig davon was nun genau die Ursache ist, sind meistens trotzdem Medikamente nötig um das Herz vor diversen schädlichen Einflüssen zu schützen! In speziellen Fällen kann auch eine Device-Therapie mit Schrittmacher/Defibrillator nötig werden. Egal was nun die Ursache ist, ihr Kardiologe wird Sie in der richtigen Therapie kompetent beraten. Können spezielle Schrittmacher/Defis eine Herzschwäche verbessern? Wie weiter oben beschrieben können diese Systeme durchaus nutzen für manche Patienten bringen, vor allem wenn Herzrhythmusstörungen ursächlich für die Herzschwäche sind. Der Implantation dieser speziellen Geräte geht üblicherweise eine medikamentöse Therapie voraus, welche nicht ausreichend Wirkung zeigte um die Symptome des Patienten zu behandeln! Welche Komplikationen kann eine Herzschwäche verursachen? Sollte die Pumpleistung im Rahmen einer Herzschwäche sehr schlecht werden, kann dies zu erheblichen Komplikationen führen. Neben Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Kollaps oder ähnlichem können auch lebensbedrohliche Rhythmusstörungen entstehen. Diese können im schlimmsten Fall zum plötzlichen Herztod führen. Weiters kann durch die Herzschwäche eine Lungenstauung entstehen, was starke Atemnot auslösen kann! Warum ist eine regelmäßige Kontrolle beim Kardiologen wichtig? Patienten mit Herzschwäche profitieren besonders von einer regelmäßigen Vorstellung beim Kardiologen, denn eine optimierte Einstellung der kardiovaskulären Risikofaktoren wie Cholesterin, Zucker, Blutdruck, etc. kann nicht nur die Beschwerden und Leistungsfähigkeit verbessern und erhalten, sondern zudem Komplikationen vermeiden. Weiters kann der Kardiologe durch regelmäßige Durchuntersuchung evaluieren ob weitere Therapien wie ein Defibrillator notwendig sind. Die Zusammenschau all dieser Dinge kann nicht nur zu einer Verbesserung im Alltag führen, sondern auch die Häufigkeit und Dauer von notwendigen Krankenhaus-aufenthalten reduzieren. Was kann man selbst für eine bessere Herzleistung beitragen? Prinzipiell gilt es die allgemeinen Risikofaktoren für Herz- Kreislauferkrankungen gut einzustellen. Dazu zählen unter anderem Rauchstopp, Senkung des Cholesterins, Einstellung des Blutzuckerspiegels bei Diabetes, Blutdruckeinstellung etc. . Auch regelmäßiger Ausdauersport sowie das Vermeiden von starkem Übergewicht tragen merklich zu einer besseren Herzleistung bei. Abgesehen davon profitiert der Körper natürlich von einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung! Für die restliche Optimierung bedarf es einer guten Zusammenarbeit mit ihrem Kardiologen um das beste für Sier herausholen zu können!

  • Team | Kardiologie Dr. Schraml

    Dr. Stefan Schraml - hier können Sie die wichtigsten Meilensteine der beruflichen Weiterbildung nach dem Studium nachlesen. Dr. Stefan Schraml Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Wahlarzt Telefon: +43 (0) 681 20137029 E-Mail-Adresse: kardiologie.schraml@gmail.com Berufserfahrung Sept 2018 - Sept 2021 Okt 2021 - heute Okt 2023 - März 2024 Okt 2024 - heute Abteilung für Innere Medizin Klinikum Schärding Abteilung für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried Hospitation am Ordensklinikum Elisabethinen Linz - Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin Oberarzt an der Abteilung für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried

  • Mehr... | Kardiologie

    Hier erfahren Sie zusätzlich wichtige Dinge rund um die Ordination, die Behandlung oder sonstige News! Team Lesen Sie mehr über die bisherige berufliche Laufbahn von Dr. Schraml hier Interview Lesen Sie mehr über das im Herbst 2024 stattgefundene Interview mit Dr. Stefan Schraml und der Bezirks Rundschau Schärding. hier Information für Patienten aus Deutschland Sie sind in Deutschland versichert? Erfahren Sie mehr!! hier Vorhofflimmern Lesen Sie mehr über das Thema Vorhofflimmern hier Bluthochdruck Lesen Sie mehr über das Thema Bluthochdruck hier Herzschwäche Lesen Sie mehr über das Thema Herzschwäche hier Hier erfahren Sie zusätzlich wichtige Dinge rund um die Ordination, die Behandlung oder sonstige News!

  • Preise | Kardiologie Dr. Schraml

    Erfahren Sie hier mehr über die Preise beim Wahlarzt und wie die Abrechnung erfolgt! Qualität steht für uns stets an erster Stelle! Leistungen Als Wahlarzt sind wir nicht den Limitierungen der Krankenkasse unterworfen, daher können wir Sie bestmöglich abklären. Dies heißt aber auch, dass wir nicht direkt mit der Krankenkasse abrechnen können. Sie erhalten von uns eine Rechnung, die direkt im Anschluss in der Ordination in Bar oder mit EC-Karte zu bezahlen ist. Für ÖGK, BVAEB und SVS Versicherte können wir die Rechnung im Anschluss gleich online für Sie einreichen. Bei den kleinen Kassen (SVS, KFL, etc. entstehen circa die gleichen Kosten wie bei anderen Kassenärzten). Erfahrungsgemäß werden ca 80 % vom Preis zurückerstattet. Versicherte der ÖGK erhalten meistens 40-60 % zurück. Wenn Sie eine Zusatzversicherung haben wird ggf. sogar der ganze Rechnungsbetrag erstattet. Im Zweifel klären Sie bitte Vorab wie viel sie von ihrer Krankenkasse erstattet bekommen, vor allem wenn Sie im gleichen Quartal schon bei einem anderen Internisten waren, damit die Erstattung reibungslos ablaufen kann. Wir freuen uns auf ihren Besuch! 1 Erstordination 98 € darin enthalten sind Anamnese, körperliche Untersuchung, Vitalwerte, Erhebung von Vorerkrankungen, Therapieplanung, Optimierung der Medikation, Blutabnahme, ggf. Rezeptausstellung, ggf. Überweisungen etc. 2 Folgeordination (innerhalb des gleichen Quartals) 90 € darin enthalten sind Anamnese, körperliche Untersuchung, Erhebung von Vorerkrankungen, Therapieplanung, Optimierung der Medikation, ggf. Blutabnahme, ggf. Rezeptausstellung, ggf. Überweisungen etc. 3 Apparative Untersuchung Für Apparative Untersuchungen wie Ultraschall, EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck etc fallen zusätzliche Kosten an, die ebenfalls nach Bezahlung bei der Krankenkasse zur Erstattung eingereicht werden können. Hierbei berücksichtigen wir bei welcher Krankenkasse Sie versichert sind, da nicht alle Kassen gleich viel anerkennen. Die Preise für Untersuchungen variieren dadurch je nachdem bei welcher Krankenkasse Sie versichert sind. Dies hat aber den Vorteil, dass die Preisgestaltung möglichst fair ist und es ermöglicht zugleich den Selbstbehalt für alle möglichst gering zu halten, da wir berücksichtigen wie viel ihre Krankenkasse anerkennt. Gemeinsam etwas schaffen Durch genaue Abklärung mit Ultraschall, ausreichend Zeit fürs Therapiegespräch und Evaluierung der individuellen Bedürfnisse kann ich das Beste für meine Patienten herausholen.

  • Vorhofflimmern | Kardiologie

    Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung überhaupt! Erfahren Sie hier mehr zum Thema! Vorhofflimmern Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen überhaupt. Schätzungen zufolge erkrankt im höheren Alter sogar jeder fünfte daran. Obwohl Vorhofflimmern zumeist keine akut lebensbedrohliche Rhythmusstörung ist kann sie doch immense Auswirkungen haben und deutliche Symptome wie auch Komplikationen hervorrufen. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein besseres Verständnis der Erkrankung vermitteln, damit Sie einschätzen können womit Sie oder ihre Angehörigen es zu tun haben. Was ist ein normaler Herzrhythmus? Der normale Herzrhythmus - der sogenannte Sinusrhythmus - ist der gesunde Rhythmus des Herzens. Er entsteht in der rechten Vorkammer und breitet sich schließlich auf die linke Vorkammer aus. Im Anschluss werden die Hauptkammern erregt. Der Sinusrhythmus zeigt dabei meist einen ziemlich regelmäßigen Herzschlag und hat die Möglichkeit die Herzfrequenz je nach Situation und Belastung anzupassen. So kann der Puls beim Schlafen etwa sogar auf 40 absinken oder bei extremen Sport bis auf 180 steigen. Dies ermöglicht es dem Körper das abzurufen was notwendig ist. Was ist Vorhofflimmern? Beim Vorhofflimmern zeigen die beiden Vorkammern keine regelmäßige Erregung wie es beim Sinusrhythmus der Fall ist, sondern der elektrische Impuls kreist in alle Richtungen. Am besten zu vergleichen sind die beiden Vorkammern mit einer Gewitterwolke, in der sich die Blitze ebenfalls in unregelmäßigen Abständen und in verschiedenste Richtungen ausbreiten. Beim Vorhofflimmern kommt es daher in den Vorkammern zu einem elektrischen Chaos, was keine richtige Kontraktion der Vorkammern möglich macht. All diese Dinge bewirken, dass diverse Probleme und Komplikationen auftreten können. Ist Vorhofflimmern gefährlich? Zunächst sei gesagt, dass Vorhofflimmern in den meisten Fällen keine lebensbedrohliche Rhythmusstörung ist, da die meisten Patienten dabei Kreislaufstabil sind. Nichtsdestotrotz gibt es einige wenige Patienten, die beim Einsetzen der Rhythmusstörung - insbesondere wenn das Herz zu rasen beginnt - deutliche Symptome entwickeln. Diese Symptome können von Atemnot bis hin zum Kreislaufkollaps reichen. Bei diesen Patienten ist besondere Vorsicht geboten, da Vorhofflimmern für diese auch gefährlich werden kann. Welches Problem bringt Vorhofflimmern mit sich? Eines der größten Probleme bei Vorhofflimmern ist die fehlende Pumpfunktion der Vorkammer, was die Bildung von Blutgerinnseln begünstigt! Sollte sich ein Blutgerinnsel lösen kann es mit dem Blutstrom Richtung Hirn wandern und dort einen Schlaganfall auslösen. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass Vorhofflimmern meistens mit Herzrasen einhergeht. Sofern der Puls über längere Zeit sehr hoch ist kann dies auch in einer schweren Herzschwäche enden, da das Herz nie Zeit hat sich zu erholen. Wie kann man einen Schlaganfall bei Vorhofflimmern verhindern? Medikamente, welche die Blutgerinnung hemmen - umgangssprachlich auch "Blutverdünnung" genannt - können die Bildung von Blutgerinnsel bei Vorhofflimmern verhindern. Die Empfehlung, ob ein Patient eine "Blutverdünnung" braucht beruht im Wesentlichen auf der statistischen Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden. Insbesondere ältere Patienten - vor allem wenn sie begleitende internistische Erkrankungen haben - benötigen statistisch gesehen meist immer Medikamente um einen Schlaganfall effektiv zu verhindern. Ob eine "Blutverdünnung" notwendig sein wird liegt in der Verantwortung des Arztes. Hier können Sie sich gerne an ihren Kardiologen wenden, der die Notwendigkeit mit Ihnen besprechen wird. Welche Abklärung kann man bei Vorhofflimmern machen? Zur Diagnosestellung kann ein Ruhe-EKG verwendet werden. Vor allem bei nur selten auftretendem Vorhofflimmern, oder zur Beurteilung der Frequenzverhaltens, empfiehlt sich die Durchführung eines 24 Stunden EKGs. Neben der rein rhythmologischen Abklärung mittels EKG empfiehlt sich auch regelmäßig die Durchführung eines Herzultraschalls, einerseits zur Beurteilung der Klappenundichtigkeit - die Vorhofflimmern begünstigen kann - sowie zur Beurteilung der Pumpfunktion, da diese v.a. bei Herzrasen schnell schlechter werden kann. Wie kann man Vorhofflimmern behandeln? Der Spezialist für die Behandlung hierfür ist der Kardiologe. Er wägt hierbei ab, ob eine medikamentöse Therapie notwendig ist, ob eine "Blutverdünnung" sinnvoll ist und ob weitere Maßnahmen zu treffen sind. Insbesondere bei jüngeren Patienten, bei denen die Vorkammern noch nicht zu sehr unter der Rhythmusstörung gelitten haben kann eine Kardioversion versucht werden. Dabei kann durch einen Art "Elektroschock" relativ unkompliziert der richtige Rhythmus wiederhergestellt werden. Auch eine Verödungstherapie mittels Herzkatheter ist bei diesen Patienten durchaus sinnvoll! Bezüglich der richtigen Therapieoption mit dem besten Nutzen-Risiko Profil wird Sie ihr Kardiologe gerne beraten. Sollte man in regelmäßiger kardiologischer Abklärung sein? Engmaschige kardiologische Begutachtungen empfehlen sich vor allem bei den Patienten, welche Symptome haben. Egal ob es dabei um Herzklopfen, Herzrasen, Kreislaufschwäche oder Atemnot geht! Eine zumindest jährliche kardiologische Kontrolle ist bei allen übrigen Patienten mit Vorhofflimmern mittels EKG und Herzultraschall zu empfehlen, um den Rhythmus zu beurteilen (schnell / langsam) und sich einen Eindruck von der Pumpleistung des Herzens zu machen. Zumeist ist es nämlich notwendig die Patienten auf Medikamente einzustellen, welche den Puls regulieren, ggf. den richtigen Rhythmus erhalten oder sogar das Herz bei erworbener Herzschwäche entlasten.

  • Bluthochdruck | Kardiologie

    Bluthochdruck ist einer der häufigsten internistischen Erkrankungen. Erfahren Sie hier mehr über das Thema! Bluthochdruck Bluthochdruck, die sogenannte arterielle Hypertonie ist im Allgemeinen recht gut bekannt. Es handelt sich dabei um eine Druckerhöhung im Kreislaufsystem, die meist im höheren Alter auftritt. Die Symptome sind dabei von Person zu Person oft sehr unterschiedlich und viele bleiben lange symptomfrei bis deutliche Beschwerden und krankhafte Veränderungen aufgetreten sind. Im Folgenden erfahren Sie gern mehr über dieses Thema! Was ist ein normaler Blutdruck? Im Allgemeinen sollte man erwähnen, dass es zwei Kreisläufe im Körper gibt. Den kleineren Lungenkreislauf und den großen Körperkreislauf. Wenn man von Bluthochdruck spricht meint man in der Regel den großen Körperkreislauf. Wenn der Druck im kleinen Lungenkreislauf erhöht ist spricht man speziell von Lungenhochdruck. Der reine Bluthochdruck wie wir ihn kennen lässt sich einfach durch Messungen mit einer Manschette am Oberarm diagnostizieren. Prinzipiell spielt der erste Wert (der systolische Blutdruckwert) eine viel größere Rolle als der zweite Blutdruckwert (der diastolische Blutdruckwert). Ein normaler Blutdruckwert liegt bei jungen gesunden Personen etwa bei 120/80. Blutdruckwerte unter 130 systolisch sind dabei im Allgemeinen normal und nicht bedenklich! Mit dem Alter steigt der Blutdruck in der Regel naturgemäß etwas an. Wie entsteht Bluthochdruck überhaupt? Es gibt unzählige Einflussfaktoren, welche zu erhöhtem Blutdruck führen können. Einerseits spielt das Alter eine Rolle, da mit den Jahren die Gefäße zunehmend verkalken und steifer werden. Da die Elastizität der Arterien nachlässt begünstigt dies einen erhöhtem Blutdruck. Zudem spielen diverse andere Faktoren wie hormonelle Störungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion) oder auch Stress eine wesentliche Rolle. Auch Angst oder sportliche Betätigung (während des Sportes) können kurzzeitig zu einer Erhöhung des Blutdruckes führen indem vom Körper mehr Adrenalin ausgeschüttet wird. Ist Bluthochdruck gefährlich? Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, da dies individuell sehr unterschiedlich sein kann. Während manche mit hohem Blutdruck herumlaufen ohne dies überhaupt zu merken haben andere wiederum bereits deutliche Beschwerden und Atemnot. Vor allem Patienten mit Herzerkrankungen sind von hohen Blutdruckwerten besonders gefährdet, da diese schneller Beschwerden bekommen. Abgesehen von den akuten Beschwerden kann ein erhöhter Blutdruck natürlich auch langfristig zu Herz- und Gefäßveränderungen führen. Diese wiederum können im Verlauf zu schwerwiegenden Komplikationen führen und die Lebensqualität stark beeinflussen. Welche Organe leiden unter Bluthochdruck? Trotzdem ein zu hoher Blutdruck oftmals lange unerkannt bleibt, können viele Organe darunter leiden. Ein zu hoher Blutdruck kann zu Gefäßveränderungen, Gefäßschäden und damit auch zu entsprechenden Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems führen. Weiterhin wird das Herz unnötig durch einen zu hohen Blutdruck belastet, was in einer Verdickung des Herzmuskels resultiert. Sollte diese Überbelastung längerfristig bestehen, so kann ein deutlich zu hoher Blutdruck auch zu einer starken Herzschwäche führen, was wiederum Symptome hervorrufen kann. Auch die Niere leidet unter einem zu hohen Blutdruck was über die Jahre gesehen zu einer Nierenschwäche führen kann. Zu guter letzt sei noch erwähnt, dass ein zu hoher Blutdruck einer der Hauptrisikofaktoren für einen Schlaganfall ist. Wie jeder weiß, kann ein Schlaganfall für sich wieder massive Auswirkungen auf die Lebensqualität und Sterblichkeit haben. Aus all diesen Gründen ist es essenziell einen Bluthochdruck ausreichend zu behandeln Welche Therapieoptionen gibt es bei Bluthochdruck? In der Behandlung des Bluthochdrucks müssen Patient und Arzt in der Regel gemeinsam an einem Strang ziehen. Trotzdem es einige Risikofaktoren gibt, die man als Patient selbst beeinflussen kann - wie starkes Übergewicht, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung - so ist es meist trotzdem notwendig die Hilfe eines Arztes in Anspruch zu nehmen, denn ab einem gewissen Alter lassen sich gute Blutdruckwerte nur in Kombination mit Medikamente erreichen. Welches Medikament für den einzelnen Patienten am besten ist entscheidet letzten Endes der behandelnde Arzt. Die Auswahl der Medikamente richtet sich dabei auch nach vorhandenen Begleiterkrankungen, oder danach, ob eine Herzverdickung im Herzultraschall zu sehen ist. Blutdruckeinstellung durch den Hausarzt oder Kardiologen? Vor der medikamentösen Blutdruckeinstellung bedarf es der Diagnose Bluthochdruck. Diese kann anhand von mehreren eigenen Blutdruckaufzeichnungen, durch Blutdruckmessung beim Hausarzt oder anhand einer 24 Stunden-Langzeit-Blutdruckmessung gestellt werden. Die initiale Therapie kann durchaus vom Hausarzt eingestellt werden. Im Verlauf ist es jedoch sicherlich sinnvoll eine internistische Abklärung zur Evaluierung einer Verdickung des Herzmuskels oder einer bereits leichten Nierenfunktionseinschränkung durchzuführen zu lassen. Welche Rolle spielt der Ultraschall bei Bluthochdruck? Für die initiale Einstellung eines Bluthochdruckes bedarf es zu allererst lediglich einer detaillierten Blutdruckaufzeichnung. Anhand dessen werden gängige Medikamente mit gutem Wirkungsprofil vom Arzt verordnet. Eine Untersuchung mittels Herzultraschall macht insofern Sinn, dass eine Verdickung der Herzmuskulatur gesehen/ausgeschlossen werden kann, was eine wichtige Hilfe in der Entscheidung des richtigen Medikamentes bringt um den größtmöglichen Benefit für den Patienten herauszuholen. Auch können mittels Ultraschall z. B. Veränderungen an den Halsschlagadern oder anderen Gefäßen diagnostiziert werden. Somit bietet der Ultraschall im Verlauf einen wichtigen Mehrwert in der Therapie. Hypertensiver Notfall - was ist das? Der hypertensiven Notfall ist eine starke Erhöhung des Blutdruckes. Infolgedessen kann es zu einer stärkeren Belastung des Herzens, starkem Druck auf der Brust und Engegefühl sowie zu anderen starken Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, etc. kommen. Diese Situation tritt meistens schnell auf, wobei der Blutdruck in der Regel zuvor schon höhere Werte zeigt. Aufgrund der starken Symptome bedarf es in der Regel medikamentöser Hilfe - entweder durch einen Notfallspray, den der Patient selbst nehmen kann, oder durch Infusionen die vom Arzt verabreicht werden. Dies kann entweder über den Hausarzt oder bei sehr starken Beschwerden in einer Notaufnahme geschehen. Wie steht es um Ihren Blutdruck? Welche Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen haben Sie und sind diese optimal eingestellt? Bei einer kardiologischen Abklärung können wir für Sie einen kompletten Check durchführen, Probleme erkennen und ihr persönliches Risiko optimal verringern für eine lange und gesunde Zukunft! Zur Online Terminbuchung !

  • Kontakt | Kardiologie Dr. Schraml

    Sie können uns auf viele Arten kontaktieren oder einfach die Online-Terminbuchung nutzen. Erfahren Sie hier mehr, wie Sie uns erreichen. Kontakt Ordination Dr. Stefan Schraml Franz-Xaver-Brunner Str. 36/12 4780 Schärding Telefon: +43 681 20137029 Email: ordination.kardiologie.schraml@gmail.com Ordinationszeiten: Dienstag 15 - 20 Uhr Mittwochs 8:30 -12 Uhr und 14-19 Uhr (Termin nötig) Telefonische Terminvereinbarung Montag-Freitag möglich - falls nicht erreichbar rufen wir verlässlich zurück - bzw. auch Terminanfrage über WhatsApp möglich -> WIR melden uns zeitnahe! oder online hier selbst buchen: Termin buchen Bankverbindung: Sparkasse Oberösterreich IBAN: AT74 2032 0321 0072 0238 BIC: ASPKAT2LXXX Eingang zur Ordination finden - klicken Sie hier!

  • Interview | Kardiologie Dr. Schraml

    Kürzlich wurde ich von der Bezirks Rundschau interviewt. Hier erfahren Sie mehr davon! Bezirks Rundschau Interview Zitat der Woche "Mein Ziel ist es, dass Patienten wissen, was das Ergebnis der Untersuchung ist, welche Konsequenzen daraus entstehen und was sie weiter zu tun haben." Interview Ich hatte die Ehre im Herbst 2024 von der Bezirks Rundschau Schärding interviewt zu werden. Das Interview wurde schließlich Anfang Oktober 2024 in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht! Ich freue mich besonders darüber, dass ich es mit meinem Interview sogar zum Zitat der Woche geschafft habe. Das vollständige Interview ist online auf der Homepage der Bezirksrundschau nachzulesen! Ganzes Interview hier lesen!

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